Wie schon in den vergangenen Jahren zuvor wird #KeinerBleibtAllein auf Facebook, Twitter und Instagram auch 2020 wieder Gastgeber und Gäste zueinander vermitteln. Dazu muss lediglich eine Nachricht an die Accounts von KeinerBleibtAllein geschrieben werden, ob man Gesellschaft sucht oder sogar anbietet. Selbstverständlich ist diese Initiative nicht vor den weltweiten Einschränkungen durch das Coronavirus geschützt und so ergeben sich Neuerungen für dieses Jahr. Die „Treffen“ können und müssen teilweise virtuell stattfinden. Über Videochats wird dies möglich sein. Zusätzlich werden maximal zwei Haushalte einander vorgestellt.

Der neue Sitz der Initiative ist in Mannheim. Die dazugehörige Facebookgruppe „Weihnachten (nicht) allein“ ist in Berlin ansässig. Teilnehmer der vergangenen Jahre haben auch 2020 wieder vor, ihre Gastbereitschaft anzubieten und selbstverständlich werden auch neue Teilnahmen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum angenommen. Eine Nachricht an die Präsenzen auf Facebook, Twitter oder Instagram mit Angabe der Stadt ist der einfache Weg dorthin.

„Wir glauben KeinerBleibtAllein ist dieses Jahr wichtiger denn je. Durch Kontaktbeschränkungen und weitere Verordnungen ist es vielen Menschen kaum möglich, aus sich selbst herauszukommen und auf andere zugehen zu können. In der Vergangenheit konnte das Projekt auf über 60.000 Teilnahmen im Jahr 2019 zurückblicken. Wir haben bereits jetzt über 370% mehr Anfragen als im Vorjahr. Gerade darum gehen wir davon aus, dass auch dieses Jahr eine hohe gesellschaftliche Dringlichkeit besteht, Menschen zueinander zu führen. Selbstverständlich beachten wir dabei die jeweiligen Landesverordnungen und machen auch die Teilnehmer auf die aktuellen Beschränkungen aufmerksam. Es geht darum einander zu schützen, aber vor allen Dingen auch darum füreinander da zu sein, das Sozialleben wieder zu reaktivieren und zu erhalten.“ sagte der Gründer der Initiative Christian Fein.

Die aktive Vermittlung durch die Kanäle von KeinerBleibtAllein findet ab dem 22.10.2020 ausschließlich durch Facebook, Twitter und Instagram statt.